grazer bestattung

Bestattung Graz

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BESTATTUNGSLEXIKON

100 Begriffe aus dem Berufsalltag eines Bestatters.
Mit unserem neuen Bestattungslexikon stellen wir Woche für Woche auf Facebook spannende Begriffe aus unserem Berufsalltag vor.

Hier können Sie die gesammelten Begriffe sehen.

Als sogenannte Einfriedung wird eine Anlage bezeichnet, mit der ein Grundstück nach außen hin abgegrenzt wird. Somit soll unbefugtes Betreten oder Verlassen oder eine sonstige störende Einwirkung abgewehrt werden. Wortwörtlich übersetzt soll dem Grundstück damit Frieden gebracht werden.

Unter Scheinfriedhof wird ein selten verwendetes Gestaltungselement der Gartenkunst verstanden. Dabei werden meist unechte Grabdenkmale in einer Garten- oder Parkanlage angelegt. Der Scheinfriedhof dient also nicht der Bestattung von Toten. Die Grabdenkmale können bestimmten Persönlichkeiten gewidmet sein, sie können aber auch namenlos sein.

Unter Leichenschmaus wird das Zusammenkommen bei Speis und Trank der Trauergäste nach oder auch vor einer Beerdigung verstanden. Ursprünglich war der Sinn des Leichenschmauses, neben dem Gedenken an die/den Verstorbenen, die weit gereiste Verwandtschaft zu versorgen, die oft lange Fußmärsche auf sich genommen hatten, um an den Trauerfeierlichkeiten teilnehmen zu können.

Das österr. Wort Pompfüneberer leitet sich vom französischen Begriff „pompe funèbre“ ab. Es ist eine volkstümliche Bezeichung für einen Bestatter. Das Berufsfeld des Bestatters reicht von der Aufnahme des Verstorbenen, der persönlichen Betreuung der Hinterbliebenen bis hin zur Organisation der Trauerfeier.

Ein Holzpyjama ist ein anderes Wort für einen Sarg. Eine häufige Redewendung mit diesem Begriff ist „den Holzpyjama anziehen“

Eine Exhumierung bezeichnet das Ausgraben eines bereits bestatteten Leichnams aus seinem Grab. Grundsätzlich findet eine Exhumierung nur statt, wenn besondere Gründe vorliegen. Das kann zum Beispiel sein, wenn die Ruhezeit des Verstorbenen planmäßig abgelaufen ist, aufgrund eines Strafverfahrens oder wenn Angehörige ein Grab umbetten möchten.

Ein Boandlkramer ist eine alte Bezeichnung für den Tod. Die Bezeichnung setzt sich zusammen aus den Begriffen Boandl für Gebeine oder Knochen und Krämer für einen Händler, der in geringem Umfang kauft und verkauft und am Land von Haus zu Haus zieht.

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Abschied unter freiem Himmel ist am weitläufigem Gelände der Feuerhalle/Bestattung Graz, direkt neben dem Zentralfriedhof (Alte Poststraße 343) möglich.

Zurück zur Natur ist immer öfter der „letzte Wille“ von Verstorbenen.

Würdevolle Verabschiedungen können nicht nur direkt am ewigen Baum- oder Rasengrab vorgenommen werden, sondern auch am Zeremonienplatz der modernen Verabschiedungshalle. Die warmen und hellen Sandsteine der kleinen Halle wirken freundlich und entsprechen dem Trend der Zeit. Der Verabschiedungsraum selbst bietet bis zu 30 Personen Platz.

Für größere Verabschiedungsfeierlichkeiten steht der altbekannte, große Zeremoniensaal der Grazer Bestattung mit seinem würdevollen Ambiente zur Verfügung.

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