Vor 50 Jahren, am 05.09.1970 verunglückte Jochen Rindt im Training des F1 Grand Prix in Monza tödlich.

Am 11. September begleiteten wir die, damals wie heute weltberühmte, Rennfahrerlegende aus Graz auf seinem letzten Weg am Grazer Zentralfriedhof.

Am 2. September wurde das Jochen-Rindt-Gedenkjahr mit der Kranzniederlegung an seinem Grab eröffnet. Neben Bürgermeister Siegfried Nagl und Landeshauptmann  Hermann Schützenhöfer waren unter anderem auch Rindts Tochter Natascha Rindt, sowie Wegbegleiter Helmut Marko vor Ort. Es war uns eine Ehre diese Gedenkfeier am Zentralfriedhof zu begleiten.

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Abschied unter freiem Himmel ist am weitläufigem Gelände der Feuerhalle/Bestattung Graz, direkt neben dem Zentralfriedhof (Alte Poststraße 343) möglich.

Zurück zur Natur ist immer öfter der „letzte Wille“ von Verstorbenen.

Würdevolle Verabschiedungen können nicht nur direkt am ewigen Baum- oder Rasengrab vorgenommen werden, sondern auch am Zeremonienplatz der modernen Verabschiedungshalle. Die warmen und hellen Sandsteine der kleinen Halle wirken freundlich und entsprechen dem Trend der Zeit. Der Verabschiedungsraum selbst bietet bis zu 30 Personen Platz.

Für größere Verabschiedungsfeierlichkeiten steht der altbekannte, große Zeremoniensaal der Grazer Bestattung mit seinem würdevollen Ambiente zur Verfügung.